Jens Rexroth

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Die stehenden Steine von Lundin

Schottland hat viele neolithische und prähistorische Überreste, aber die Lundin Links Standing Stones sind besonders atemberaubend zu besuchen. Drei einsame stehende Steine, von denen angenommen wird, dass sie bis in die Bronzezeit zurückreichen, sitzen in einem traditionellen Steinkreis auf der hügeligen Landschaft und sind eine der dynamischsten stehenden Steinformationen des Landes. Obwohl Historiker sich nicht sicher sind, wofür die Steine verwendet wurden, glauben viele, dass sie einen Ort großer Zeremonien darstellten, der vor über 2000 Jahren für wichtige Feiern und Ereignisse genutzt wurde.

Stehende Steine von Lundin

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Hamish McHamish Statue

Im Herzen von St. Andrews ist eine besondere Berühmtheit in Bronze verewigt. Nein, es ist kein Royal oder Rockstar – es ist Hamish McHamish, das inoffizielle Maskottchen der Stadt und eine geliebte streunende Katze. Die Ingwerkatze erkundete die Länge und Breite der Stadt, wobei sich viele Einheimische die Zeit nahmen, ihn zu füttern und zu pflegen. Er hatte sogar seine eigenen Social-Media-Seiten. Obwohl Hamish inzwischen verstorben ist, verewigt die Statue die Freude, die er den Bewohnern von St. Andrews gebracht hat.

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Maspie Den

Maspie Den ist ideal für Wanderer und eine Reihe von Wanderwegen auf dem Falkland Estate – ein Ehrenplatz in der Blütezeit des 19. Jahrhunderts. Der Fußweg und die Waldgebiete wurden umfassend rekonstruiert, um Wanderer willkommen zu heißen, und Sie können entlang des Coal Pit Burn und durch das Gelände des Anwesens wandern. Vergessen Sie nicht, den Yad-Wasserfall zu Ihrer „Must-See“ -Liste hinzuzufügen, wenn Sie Ihren Spaziergang entlang Maspie Den planen.

Maspie Den, Yad Wasserfall

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Glenfarg Eisenbahntunnel

Dieser Ort wurde 1890 eröffnet und ist nichts für Klaustrophobien. Die jetzt stillgelegte Glenfarg-Linie ist über 5 Meilen lang und wird von zwei Tunneln unterbrochen, die jeweils 500 m lang sind. Wenn Sie ein Wanderer sind, der nach etwas Neuem und Aufregendem sucht, können Sie mit den Glenfarg-Tunneln durch die stillgelegten Nord- und Südtunnel gehen.

Top Tipp – die Tunnel sind sehr dunkel, also stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Taschenlampe mitbringen, wenn Sie den Tunnel besuchen!

Glenfarg Eisenbahntummer

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Elie Ness Leuchtturm

Der Elie Ness Lighthouse wurde erstmals 1908 beleuchtet, nachdem Seeleute befürchteten, die felsigen Klippen nicht sehen zu können, und liegt zwischen der Isle of May und Inchkeith. Jetzt von der Elie Ness Historical Society und Forth Ports bewacht, werden der Leuchtturm und das nahe gelegene Cottage immer noch gepflegt. Der Leuchtturm befindet sich tatsächlich auf einem eigenen Landstrich und nach einer Restaurierung im Jahr 2010 können Besucher immer noch die Wunder dieses modernen Leuchtturms erkunden.

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Sehenwürdigkeiten im Königreich Fife, Schottland

Zwischen dem Firth of Tay und dem Firth of Forth befindet sich Fife – oder, wie es bekannter ist, das Königreich Fife. Fife ist in der schottischen Geschichte von großer Bedeutung und steckt voller rustikalem Charme – von seinen kleinen Dörfern bis zu den berühmten Straßen von St. Andrews. Es ist auch ein beliebter Ort für Golfer, da die Gegend als „Heimat des Golfsports“ gilt. Egal welche Art von Reisender Sie sind – Fife hat Ihnen etwas zu bieten. Hier sind unsere Favoriten.

Karte Königreich Fife

Laphroaig Destillerie

Land : Schottland

Region: Islay

Ort : Port Ellen

Laphroaig Destillerie

Etwas über

Laphroaig

Geschichte:

Laphroaig liegt an einer kleinen naturbelassenen Bucht. Die Destillerie wurde offiziell 1815 von den Brüdern Donald und Alex Johnston gegründet. Ursprünglich war sie eine Farm-Brennerei für den Eigenbedarf. Schon der Vater John der Gründer errichtete eine der beiden illegalen Brennereien, aus denen später Lagavulin wurde. Außerdem gab es von 1837 bis 1868 auf dem von der Destillerie genutzten Gelände eine weitere Brennerei: Die alte Ardenistiel Distillery von Andrew und James Gairdner, die auch als Kildalton Distillery (1849–1852) und Islay Distillery (1852–1866) bekannt wurde. Das Wasser für die Herstellung stammte aus dem Sanaig Burn, welcher damals auch Laphroaig als Wasserquelle diente. Die Brennerei blieb bis 1954 in Familienbesitz. Der letzte aus dem Johnston-Clan, Ian Hunter, hinterließ die Firma seiner Sekretärin Bessie Williamson. Diese verkaufte 1967 an Long John Distillers und führte die Destille weiter, bis sie sich 1972 zur Ruhe setzte.

1923 wurden zwei Stills angeschafft und 1969 zwei weitere. 1974 kam die letzte Brennblase hinzu, womit die Anzahl auf insgesamt sieben stieg. Als Long John Distillers 1975 in Whitbread aufgingen, welches wiederum zu Allied Domecq gehörte, wechselte auch für Laphroaig der Eigentümer. Allied Domecq wurde 2005 von Pernod Ricard übernommen. Um die Auflagen des Kartellamtes zu erfüllen, trennte sich Pernod Ricard von Laphroaig. Dadurch wurde Beam Global Spirits & Wine, eine Tochter von Fortune Brands, der neue Eigentümer. Ende April 2014 schloss der japanische Getränkekonzern Suntory die Übernahme von Beam Global ab. Seitdem zählt Laphroaig zum Portfolio von Suntory.[3][4]

Seit 1994 ist Laphroaig Hoflieferant des Prince of Wales für Single-Malt-Whisky.

Was höre ich gerade… 05.11.2021

—heute höre ich :

Black Sabbath – Never Say Die

Aus meiner Playlist:

http://jens-rexroth.de/album/black-sabbath-never-say-die

Guter alte Hard Rock aus den 70er und 80er Jahren des letzte Jahrhunderts…

Beim hören von Black Sabbath muss ich an die Musik von dem guten alte Ozzy, Ozzy Osborne denken….

Dann werde ich wohl am Montag (Wocheende wird nicht gearbeitet!), wohl einiges vom Ozzy mir anhören, inspiriert von Black Sabbath

Hunderunde am 04.11.2021 in Gustavsburg

Heute war ich mal wieder in Gustavsburg an der mainspitze und im Burgpark spazieren. Es war recht kühl, halt der Jahreszeit entprochend.

Das Wasser im Rhein ist immer noch niedrig. Ich habe selten soviel Ufer am Ufer des Altrheines gesehen bei meinen Spaziergängen an der Mainspitze.

Ansonsten sind die Bäume schön bunt und das Laub liegt überall am Boden.

Der Abschluss ist wie immer im Burgpark. Der Park wurde nach der Gustavsburg, so wie der ganze Ort, benannt. Der Burg wurde nach dem schwedischen König Gustav Adolf 1632 erbaut und erstreckte sich über fast ganz alt Gustavsburg. Im Park wurde aus Gabionen der Grundriss der Burg nachgebildet. Aus Reststeinen wurde eine kleine Mauer gebildet mit einem Gedenkstein.

Beim nächsten mal machen ich noch ein paar Bilder mehr .

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